Über

Warum ein Blog zur Netzkultur?

In den Jahren meiner Beratungstätigkeiten wurde mir eines deutlich: Es gibt viele Meinungen zur Netzkultur, aber kein allgemeines Verständnis. Wenn Papa etwas zu freizügige Urlaubsbilder auf Facebook postet ist das ok (wenn vielleicht auch peinlich), aber im beruflichen Kontext ist die Digitalisierung professionell und unter Berücksichtigung heutiger Standards anzuwenden. Wir leben in einer Zeit, die von Führungskräften mit (oftmals) ungenügendem Know-How im Umgang mit dem Word Wide Web getrieben ist. Gerade deshalb liegt es an uns allen, dieses Know-How zu diskutieren, kontextualisieren sowie einer möglichst breiten Nutzerschicht zugänglich zu machen.

An wen richtet sich dieser Blog?

Auch wenn sich Nachschlagewerke meistens an die «breite Öffentlichkeit» richten, fordern die Inhalte dieses Blogs zumindest ein grundlegendes Interesse an der heutigen Netzkultur. Deine persönliche Affinität steht jedoch keineswegs im Widerspruch mit dem persönlichen Befinden. Die Reichweites dieses Blogs umfasst deshalb den Hardcore-Enthusiasten bis hin zum Endgegner der Netzkultur. Und wenn du dich irgendwo dazwischen befindest, dann sei versichert: Du bist hier genau richtig!

Was wird hier thematisiert?

Primär geht es um Webcontent – der Kern der heutigen Netzkultur. Jedoch reduziert sich dieser Blog keinesfalls nur auf Inhalte, sondern ebenfalls auf deren gesellschaftliche Relevanz, Absichten und Tragweite. Denn: Nicht immer zahlen die internen Zielsetzungen auch tatsächlich auf die Bedürfnisse der Online-User ein. Es ist mir ausserdem ein Anliegen, die Themen so nützlich wie möglich aufzubereiten. In unterschiedlichen Formaten findest du hier deshalb auch Auszüge von Strategien, Blogreihen, Tutorials, Checklists u.v.m.

Was du hier vergebens suchst

Obwohl ein Blog zur Netzkultur auch allgemeine Entwicklungen thematisieren soll, wirst du hier keine technischen Beiträge vorfinden. Vielmehr geht es mir darum, dich zu inspirieren mit dem Ziel, eine Diskussion oder Reflektion voranzutreiben. Insofern ist meine Mission auch dann erreicht, wenn du kein Kommentar hinterlässt, sondern mit deinen Kolleginnen, Freunden, Verwandten und Vorgesetzten das Thema weiter vertiefst.

Wer hinter den Beiträgen steckt

Wenn du mit all dem einverstanden bist, empfehle ich dir, doch einmal einer meiner Blogbeiträge zu lesen. Seit 2013 bin ich an der Kriegsfront für Social Media, berate Unternehmen und Institutionen und gebe mein Wissen an Universitäten oder Fachtagungen weiter. Als Betriebsökonom mit Vertiefung in der Unternehmenskommunikation und Masterabschluss im Digital Marketing tue ich das mit viel Herzblut und einer gesunden Portion Optimismus. Deshalb kommen meine Beiträge auch eher authentisch und mit der nötigen Prise Humor daher. Mehr zu meiner Person findest du auf meinem Steckbrief.

In diesem Sinne: TTYL.